010.5 Pausenclown

Überraschung!

Wie versprochen, gibt es also zu Weihnachten eine Wortmeldung von mir. Keine echte Episode, nur eine lumpige Pausenclown-Folge, aber hey…

zum Weiterlesen:

 

 

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010 Fachwerk

Ok, längere Pausen zwischen meinen Episoden dürften niemanden mehr überraschen, aber eine derart lange Pause beunruhigte einige von euch doch sehr. Es gab viel Post; Geht es dir gut? Hörst du etwa auf? Wann kommt die neue Folge? Ich habe wirklich die weltbesten Hörer, die sich Sorgen machen um mich und um den Podcast! Nein, ich höre nicht auf zu veröffentlichen und es geht mir ganz fabelhaft. Umgezogen bin ich, am 28.12.2013, auf meine Baustelle und um diese Baustelle geht es in Episode 10.

Diese Episode 10 ist, für mich jedenfalls, eine ganz besondere Episode. Am 5. März 2013 veröffentlichte ich die erste Episode überhaupt; um Ahnenforschung ging es und ich war zu Gast bei Ekki aka Taunide, meinem ersten Gesprächspartner. Im Oktober 2013 begrüßte ich Ekki dann in meinem Fachwerkhaus, auf meiner Baustelle. Heute, im Februar 2014, ist der Inhalt dieser Episode schon einige Wochen alt und stellt also eine Art Zeitreise dar. Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich auf der Ofenbank und lehne mich an meinen warmen Ofen, der war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nicht einmal fertig gebaut! Wenn ihr die Folge gehört habt, versteht ihr evtl. warum es in den vergangenen Monaten so still um meinen Podcast (und durchaus auch um mich) geworden ist – ich musste mein Haus wenigstens bezugsfertig bekommen, umziehen und mich einrichten.

Kein Podcast ohne warme Worte! Ich bedanke mich bei allen Hörern, die mir geschrieben haben bzw. mich angesprochen haben. Zu registrieren, dass es so viele Menschen gibt, die tatsächlich auf eine neue Episode warten, ist eine wundervolle Sache. Ausserdem möchte ich mich für die Aufmerksamkeiten in Form von Flattr-Klicks, iOS Apps und Überraschungen von meiner Wunschliste bedanken. Ihr seid toll  XO

Jetzt, Podcast hören und bitte entschuldigt die zwischen “gut und meeeeh” wechselnde Qualität.

Zum Weiterlesen:

Dreißigjähriger Krieg – Lehm – Grundofen – Schamotte – Bandkeramische Kultur – Trass(kalk) – SchluffSumpfkalk – OSB-Platten – Katalytofen

Fotos reiche ich in einem eigenen Eintrag im Blog nach!

  • ab Minute 1 stehen wir vor der Tür, sagen Hallo! und betrachten das Haus von aussen und entdecken die ersten Bausünden
  • ab Minute 5 sprechen wir über die Entwicklungen im Fachwerkbau, das Aussterben und Wiederentdecken von Gewerken
  • ab Minute 7 widmen wir uns dem Inneren des Hauses und weiteren (zahlreichen) Bausünden. Ausserdem der Statik und dem grundsätzlichen Aufbau eines Fachwerkhauses
  • ab Minute 14 schweifen wir etwas ab, Fachwerkbau in Siedlungsgeschichte (im Nachhinein ärgere ich mich über meine unvollständige Ausführung…)
  • ab Minute 15 begeistere ich Ekki mit meinem Pragmatismus
  • ab Minute 18 wandern wir aus dem Bad, am Keller vorbei in den ersten Stock
  • ab Minute 20 bewundert Ekki das Herz meines Hauses, den Grundofen und Lehmwände
  • ab Minute 24 berichte ich kurz darüber, wie man beim Sanieren von Hölzchen auf Stöckchen kommt
  • ab Minute 27 starren wir auf Wände. Lehmwände. Und Bausünden.
  • ab Minute 35 sprechen wir über die Vorteile von natürlichen Baustoffen
  • ab Minute 38 geben wir den Balken Namen und sprechen über den Aufbau des Fachwerkgerüsts und Baukastensysteme
  • ab Minute 47 zählen wir die Vorteile von Lehmputz auf
  • ab Minute 54 darf ich die wunderschönen Verbundfenster vorführen und wir sprechen über den Unsinn komplett abdichtender Fenster
  • ab Minute 57 zaubere ich noch einen weiteren Baustoff hervor: Schilf
  • ab Minute 62 kämpft Ekki mit seiner Entgeisterung, nachdem ich ihm meinen Umzugstermin mitgeteilt habe
  • ab Minute 64 sprechen wir über Denkmalschutz
  • ab Minute 68 wird es persönlich, es geht Schwierigkeiten und Probleme bei der Sanierung
  • ab Minute 71 ergründet Ekki, wie man den Kauf und die Sanierung eines solchen Objektes angehen könnte
  • ab Minute 74 kommen wir thematisch zurück zur Sanierung meines Hauses und machen Pläne für die Zukunft
  • ab Minute 76 nähert sich unser Gespräch dem Ende, wir sind zurück in der Küche und fassen zusammen, oder so
  • ab Minute 80 essen wir Kuchen

 

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009 Handicaps (Behinderungen)

Bevor ihr euch der aktuellen Folge zuwenden dürft, bitte ich um Aufmerksamkeit. Der zuletzt bereits angekündigte Newsletter-Service ist mittlerweile eingerichtet und ihr könnt ihn ab sofort auf der Seite abonnieren. Nun zurück zum Podcast:

In dieser Episode widme ich mich gemeinsam mit meinem Gast Björn dem großen Thema Handicaps. Wir sprechen über Berührungsängste, Alltagsprobleme, Vorurteile und “das Miteinander” von Menschen mit und ohne Behinderungen.

zum Weiterlesen:

Contergan – Thalidomid – Paralympische Spiele – Special Olympics – Osteogenesis imperfecta (Glasknochenkrankheit)

  • ab Minute 1 sprechen wir über Contergan
  • ab Minute 3 sprechen wir darüber, wie mein Gast als Ohnhänder Keyboard spielt
  • ab Minute 5 heisst es “Schau da nicht so hin!”
  • ab Minute 8 dreht sich das Gespräch um “Mensch mit Handicap trifft auf Mensch ohne Handicap” resp. “Mensch ohne Handicap trifft auf Mensch mit Handicap” und zB die Frage: Wie biete ich meine Hilfe an?
  • ab Minute 16 blicken wir über den deutschen und auch den eigenen Tellerrand
  • ab Minute 18 sprechen wir über das Händeschütteln
  • ab Minute 21 sind mal “die Anderen” dran. Barrierefreiheit, Sozialhelden und eine alternde Gesellschaft
  • ab Minute 24 lasse ich mir von Behinderten-Communities, Netzwerken und der Aktion Mensch berichten
  • ab Minute 28 sprechen wir über Behinderung und Arbeit bzw. Beschäftigung, sowie Integration
  • ab Minute 33 stellen wir fest “Eigenständigkeit ist Luxus”
  • ab Minute 36 schweifen wir ab in die Überlegung darüber, wie es Menschen ergeht, die spät im Leben zu einem Handicap kommen
  • ab Minute 40 fassen wir Fragen zusammen. Wie frage ich? Wie gehe ich mit Behinderungen um? Wie verhalte ich mich richtig? Wie gehen beide Seiten am besten miteinander um?
  • ab Minute 42 schneiden wir noch ein wichtiges Thema an: Bürokratie bei Behinderungen. Hier an den Beispielen Führerschein und Fahrzeugumbau
  • ab Minute 50 neigt sich das Gespräch dem Ende. Wir sprechen noch einmal über Sozialhelden und gute Taten

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008 Hebamme

Nach schier unendlichen Wochen ist es nun also so weit, die neue Episode ist fertig! Allerdings, schrecklich peinlich, wieder ohne Vorspann. Ich hatte die (nicht so) clevere Idee, meinen Vorspann auf dem Weg zu meinem MacBook und also zur Podcast-Produktion aufzunehmen, dachte jedoch nicht daran, dass mich dieser Weg entlang einer der innerstädtischen Hauptstrassen führen würde. Mein Gerede ging also in Verkehrslärm unter und die Aufnahme ist nicht zu gebrauchen. In der Hoffnung, ihr lest diese Shownotes, möchte ich also an dieser Stelle auf den im Blog angekündigten Newsletter-Service hinweisen. Näheres findet ihr hier: Newsletter

In Episode 6 sprach ich mit einer Bestatterin, in Episode 8 nun folgt ergänzend das Gespräch mit einer Hebamme. Mein Gast und ich sprechen über die Entwicklung des Berufes. Was hat sich im Laufe der Jahrzehnte für Hebammen, Eltern und natürlich auch die Kinder verändert? Wozu braucht man überhaupt eine Hebamme?

Zum Weiterlesen:

Semmelweis – Kreißsaal

  • ab Minute 2 erklärt mein Gast, warum sie Hebamme geworden ist und was den Beruf so besonders macht
  • ab Minute 3 erfahren wir, welche Rolle die Hebamme für die Familien spielt
  • ab Minute 8 sprechen wir darüber, ob es auch männliche Hebammen gibt und wie es zum Begriff “Hebamme” kommt
  • ab Minute 10 blicken wir in die Vergangenheit. Wie entwickelte sich der Beruf und welche Aufgaben hatte die Hebamme?
  • ab Minute 15 sprechen wir darüber, was eine Hebamme darf
  • ab Minute 16 frage ich “Wozu braucht man denn überhaupt eine Hebamme und wer ist der Herr Semmelweis?”
  • ab Minute 20 unterhalten wir uns über die Finanzierung von Hebammen und Geburtshilfe und ausserdem über Versicherungsprobleme
  • ab Minute 25 wird aufgezählt, welche Leistungen (unter anderem) die Krankenkassen bezahlen
  • ab Minute 28 trennen wir in Gynäkologen- und Hebammensicht auf Geburtshilfe und definieren Grenzen zwischen notwendig und weniger notwendig
  • ab Minute 31 sprechen wir darüber, wie sich das “schwanger sein” im Laufe der Jahrzehnte verändert hat
  • ab Minute 32 geht es um Väter
  • ab Minute 34 suchen wir nach verbliebenen Ritualen rund um Schwangerschaft und Geburt
  • ab Minute 39 denken wir darüber nach, inwieweit sich das “Eltern werden” verändert hat und welche Erwartungen Eltern an sich stellen
  • ab Minute 41 gibt es Ratschläge
  • ab Minute 43 sprechen wir darüber, ob es Sinn macht sich mit einer Hebamme über das “Will ich Kinder?” zu unterhalten
  • ab Minute 46 klären wir, wie viel Betreuung die Krankenkasse bezahlt
  • ab Minute 47 nähert sich das Gespräch dem Ende und mein Gast hat Gelegenheit zwei Anliegen loszuwerden
  • ab Minute 49 noch eine letzte Frage: Woran erkennt man eine gute Hebamme?

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Service: Newsletter!

Im letzten piratten-Solo bat ich um eure Hilfe, um Kommentare zur “Themen-Problematik”. Die Kommentare kamen prompt und die Mehrzahl von euch wünscht weiterhin überrascht zu werden. Überraschen ist einfach, aber was mache ich mit denen, die gern einen Hinweis auf die kommenden Folgen hätten? Mir kam die Idee, für diese Leute einen Newsletter einzurichten, den kann jeder nach Bedarf abonnieren. Allerdings, ein Newsletter, der nur einen einzigen Satz enthält, nämlich “in der nächsten Folge geht es um…” ist 1. langweilig und 2. den Aufwand nicht wert. Ich wollte also einen richtigen Newsletter schreiben. Aber, ich wollte auch nicht diejenigen benachteiligen, die sich weiter überraschen lassen wollen und hätte deshalb also zwei Newsletter anbieten müssen; einen mit Themeninfo, einen ohne. Wieder solcher Aufwand…

Eine elegante Lösung des eigentlichen Problems wollte mir nicht einfallen, aber die Idee euch einen Brief zu schreiben gefällt mir nach wie vor! Ende vom Lied: In Zukunft werde ich euch Briefe schreiben. Ihr schreibt mir ja auch, da schreibe ich doch gern zurück. “Schreib halt einen Eintrag im Blog!” werden jetzt einige denken. Ja, könnte ich, ist aber unpersönlich und ich weiss nicht ob überhaupt jemand die Einträge liest. Ausserdem finde ich es hübscher meine Briefe direkt an euch, meine Hörer, zu richten, nicht an das gesamte Internet.

Was will ich euch schreiben? Ich dachte mir, meine Briefe könnten eine Ergänzung zu gesendeten Episoden darstellen. Im kurzen Vorspann vor den Episoden lassen sich viele Dinge nicht gut platzieren und solo-Episoden sollen ja ihre persönliche Note nicht verlieren, weil ich sie mit Feedback-Besprechungen, Flattr-Transparenz und ähnlichem überlade. Deshalb also Briefe; Platz für meine Antworten auf eure Fragen, Reaktionen auf Feedback, vielleicht Fotos, Empfehlungen usw.

Solltet ihr diesen Newsletter abonnieren wollen und aber Angst haben, dass ihr in Zukunft von mir mit Post zugeschüttet werdet, kann ich euch beruhigen – es wird höchstens 1x im Monat ein Brief bei euch eintrudeln. Sobald ich mir überlegt habe, wie ich die Newsletter-Abofunktion hier im Blog einbinden möchte, könnt ihr abonnieren (ich gebe via Twitter/ADN Bescheid) und erhaltet in der Folge meine Briefe an euch. Damit nun nicht diejenigen benachteiligt werden, die Mail grundsätzlich doof finden und aber doch auch wissen wollen was ich euch zu berichten habe, werden die Texte als PDF auch zum Download angeboten, jedoch vermutlich nicht so zeitnah wie der Empfang via Mail…

Und jetzt muss ich auf die Baustelle, so wahnsinnig viele warme und zum Lehmbau geeignete Sommertage wird es wohl nicht mehr geben.

Arbeit, Arbeit. Peon: Yvonne

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007.5 Pausenclown

Weil Sommer ist, ich ein Haus zu sanieren habe und nach Berlin reise, müsst ihr noch etwas auf eine neue vollwertige Folge warten. Ein Lebenszeichen von mir in Form eines neuen piratten-Solo. Ein paar Minuten Monolog, viel Atmosphäre; bald gibt es wieder ein Gespräch. Versprochen!

Zum Weiterlesen:

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007 Imker

Weil ich vergessen habe rechtzeitig vor Veröffentlichung den Vorspann aufzunehmen, gibt es für diese Folge also erneut keinen und ich bitte darum diesen Umstand zu entschuldigen. Nun hoffe ich also, dass wenigstens einige von Euch die Shownotes lesen. Ich möchte mich an dieser Stelle nämlich unter anderem für die iTunes Bewertungen, insbesondere die kommentierten Bewertungen, bedanken! Ausserdem möchte ich erneut DANKE sagen für eure Unterstützung via Flattr-Klicks (einige von Euch haben sogar ein Flattr-Abo für meinen Podcast!) und die Überraschung mit Geschenken von meiner Wunschliste. Ihr seid prima <3 Vor der nächsten Episode gibt es dann auch wieder einen ordentlichen Vorspann, versprochen.

In dieser Episode unterhalte ich mich mit meinem Imkerpaten Wolfgang über Bienen und Imkerei. Wir sprechen über die einzelnen, verschiedenen Bienenwesen, die zusammen das Bienenvolk ausmachen. Wie sieht der Einstieg in die Imkerei aus? Welche Arbeiten verrichtet ein Imker im Laufe eines Jahres?

Freilich, so ein Bienenvolk ist ein komplexes System, die Imkerei lässt sich nicht nebenbei erlernen und beides ausführlich zu besprechen würde viele Stunden dauern – in dieser Folge also ein kurzer Überblick, ein Einstieg in die Thematik.

Zum Weiterlesen:

CarnicaBuckfast – der BienWinterruhe/DiapauseSchwänzeltanzWildbienenDrohnenBienenköniginGelée RoyaleVarroa

  • ab Minute 3 klären wir erst einmal, wie mein Gast zur Imkerei kam
  • ab Minute 6 sprechen wir über Bezugsquellen und verschiedene Honigbienen
  • ab Minute 7 beantwortet mein Gast die Frage “Muss man jemanden um Erlaubnis fragen, wenn man sich Bienen in den Garten stellen möchte?” und wo man das eigene Bienenvolk am sinnvollsten aufstellt
  • ab Minute 11 sprechen wir darüber, welche Behausung man Honigbienen anbieten kann
  • ab Minute 14 verliert sich Wolfgang in der Beschreibung seiner Faszination von Bienen und dem System Bienenvolk
  • ab Minute 16 betrachten wir die einzelnen Bienenwesen, Arbeiterin, Drohn, Königin, und deren Aufgaben im Volk, beginnend mit der Arbeiterin
  • ab Minute 22 räumen wir mit einem Irrtum auf. Sammeln Bienen Honig?
  • ab Minute 27 schweifen wir kurz ab und erklären die Unterschiede zwischen Honigbienen und Wespen
  • ab Minute 28 sprechen wir über die Männer im Volk, Drohnen
  • ab Minute 30 geht es um die Königin
  • ab Minute 32 ist wieder ein Irrtum fällig. Wer hat die Macht im Volk?
  • ab Minute 34 dreht sich alles um die Erkenntnis “Bienen können stechen!”
  • ab Minute 36 fragen wir uns, welche Kosten Hobby-Imkerei verursacht
  • ab Minute 38 machen wir uns Gedanken darüber, aus welchen Gründen man Honigbienen hält und wie man in die Imkerei einsteigen kann
  • ab Minute 41 ist ein weiterer Irrtum dran. Beruhigt Rauch Bienen?
  • ab Minute 43 sprechen wir über Imker-Vereine
  • ab Minute 45 besprechen wir ein Imkerjahr
  • ab Minute 49 schweifen wir ab und sprechen über Schwärme
  • ab Minute 55 erklärt mein Gast, wie die Honigernte abläuft
  • ab Minute 57 sprechen wir über die Gefahr durch die Varroa Milbe
  • ab Minute 62 gibt es Tipps zum Honigkauf
  • ab Minute 68 nähert sich unser Gespräch dem Ende und wir fassen zusammen

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006 Bestatterin

Eine Folge ohne mein Gerede im Vorspann, einfach weil mir keine passenden Worte eingefallen sind. Vor ein Gespräch, welches mir sehr nahe geht, kann ich kein Geplauder setzen. Deshalb heute schriftlich, so ist es etwas leiser: Vielen Dank für euer Feedback zur letzten Folge, eure Geduld und ausserdem vielen Dank für rund € 8 Flattr-Spenden im vergangenen Monat. Oh, und ich bitte um Mithilfe: Ich brauche einen ordentlichen Bademantel. Er muss eine Kapuze haben, soll wirklich lang sein (ich bin 1,76m groß, auf dem Boden schleifen soll er nicht, aber Hochwasser-geeignet ist zu kurz), er muss warm sein, darf gern aus schwerem und dickem Stoff sein. Wenn ihr eine Empfehlung für mich habt, bitte ich um einen Hinweis in den Kommentaren oder eben einfach eine Nachricht in einem der üblichen Kanäle. DANKE!

Für diese Folge habe ich einen für mich großen Schritt gewagt und ein Bestattungsinstitut besucht. Ich traf mich mit einer Bestatterin in ihrem so gar nicht gruseligen Institut und unterhielt mich mit ihr über den Beruf, Verstorbene und Hinterbliebene. Wir sprachen über das “…und was kommt jetzt?”. Es geht um Irrtümer, Vorurteile und Berührungsängste.

Nachträglich bat mein Gast, zusätzlich darauf hinzuweisen, dass im Grunde jeder Bestatter werden kann, auch ohne eine richtige Ausbildung. Die Genehmigung zu erhalten ist zunächst nur eine Formalität. Eine solide Ausbildung jedoch erleichtert den Einstieg in diesen sehr besonderen Beruf erheblich.

Zum Weiterlesen:

Thanatopraxie

  • ab Minute 2 sprechen wir über die vielen Männer in diesem Beruf und die Entwicklung des Gewerbes
  • ab Minute 3 erfahren wir, in welcher Verbindung Hebammen zum Bestattungsgewerbe stehen
  • ab Minute 5 widmen wir uns den Abläufen. Was macht man, wenn jemand verstorben ist?
  • ab Minute 16 machen wir uns Gedanken darüber, wie wichtig ein Abschied am offenen Sarg sein kann
  • ab Minute 19 erfahren wir etwas darüber, welche Bestattungen überhaupt möglich sind
  • ab Minute 23 reden wir über die Rolle von Religion bei Bestattungen
  • ab Minute 26 überlegen wir, welche Rituale es geben könnte, wenn nicht der Glaube bzw. die Religion vorgibt wie man mit dem Abschied umgehen kann
  • ab Minute 31 sprechen wir über Grabbeigaben
  • ab Minute 34 frage ich mich, was denn mit Verstorbenen passiert, die keine Angehörigen haben
  • ab Minute 36 klären wir, ob man sich seine letzte Ruhestätte ganz frei aussuchen darf
  • ab Minute 41 definieren wir, welche Rolle die Bestatterin spielt und welche Aufgaben sie übernimmt
  • ab Minute 43 geht es um Geld. Was kostet eine Beerdigung?
  • ab Minute 50 trennen wir zwischen guten und weniger guten Bestattern
  • ab Minute 53 wird es persönlich. Wie geht die Bestatterin mit der Trauer der Hinterbliebenen um?
  • ab Minute 60 stelle ich fest, dass der Beruf des Bestatters ganz anders ist, als ich ihn mir vorgestellt habe
  • ab Minute 61 nähert sich unser Gespräch dem Ende und wir fassen zusammen, was den Beruf ausmacht und wie sich meine Sicht im Laufe des Gesprächs verändert hat
  • ab Minute 63 hören wir eine Botschaft der Bestatterin an uns alle
  • ab Minute 64 schweifen wir, kurz vor Schluss, noch einmal ab und sprechen über Testamente

 

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005.5 Pausenclown

Heute also zum ersten Mal wieder, seit der Nullnummer, ein piratten-Solo. Ich nehme euch mit in den Wald und gebe euch den Pausenclown, als Wartezeit-Überbrückung bis zur nächsten Folge. Und, ich sage tatsächlich mehrfach LKWs (mit s!) und entschuldige mich hiermit für diesen Blödsinn…

hier entlang zu den Webseiten der von mir erwähnten Podcasts ->

Truckercast . Die Drei Vogonen . Staatsbürgerkunde . Hörgeschichten

Zum Weiterlesen:

Martin “pokipsie” Rechsteiner . Jungpioniere . Thälmann-Pioniere . piratte bei iTunesPodcaster BBQ in Köln (wer teilnehmen möchte, sollte sich die Info auf der Seite unbedingt durchlesen)

 

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005 Triathlon

So schnell kann es gehen! Erst kürzlich fragte ich “das Internet” ob nicht jemand Zeit und Interesse daran habe, mir als Teilnehmer für ein Podcast-Blind-Date zur Verfügung zu stehen und heute bereits bekommt ihr einen Ausschnitt unseres Gespräches zu hören. Im nordhessischen Nirgendwo unterhielt ich mich mit meinem Gast unter anderem über seine Leidenschaft für Triathlon. Über Leistungssport, Doping und die Folgen falschen Trainings.

Während mein Gast und ich uns über Sport unterhielten, bereitete die Hausherrin ein köstliches Abendessen vor, wundert euch also nicht über die Geräuschkulisse im Hintergrund. Zwischendurch hatten wir ausserdem Besuch einer hungrigen Katze.

Zum Weiterlesen:

Triathlon . Softride . Waikiki Roughwater Swim . Ironman . Doping . Iditarod . Yukon Quest . ANT+ (englische Wikipedia) . Tour de France . Lance Armstrong . Eufemiano Fuentes .

  • ab Minute 6 erfahre ich, was “Ironman” eigentlich bedeutet
  • ab Minute 7 klären wir, wieviel Zeit investiert werden muss um einen Triathlon wie den Iron Man zu meisten
  • ab Minute 9 sprechen wir über den Einstieg in Wettkämpfe und wie sich Ehrgeiz entwickelt
  • ab Minute 15 geht es um Gefahren und Unmöglichkeiten
  • ab Minute 17 sprechen wir um das Alleinsein im Training
  • ab Minute 18 staune ich über “Windschatten-Regelungen”
  • ab Minute 20 berichtet mein Gast über den Ultraman
  • ab Minute 26 reden wir über Ironman in Frankfurt am Main
  • ab Minute 27 plaudere ich aus dem Nähkästchen über meine eigene “Sportlerkarriere” in der DDR
  • ab Minute 29 sprechen wir über späte Einsichten und tiefergehende theoretische Ausbildung
  • ab Minute 31 schweifen wir erstmals zum Thema Doping ab
  • ab Minute 36 schneide ich das Thema Schulsport an
  • ab Minute 38 lasse ich mir erklären, wie “richtiges Laufen/Joggen” funktioniert
  • ab Minute 42 sprechen wir über Gadgets im Sport, Pulsuhren usw.
  • ab Minute 46 erfahre ich nebenher, dass mein Gast sogar Buchautor ist
  • ab Minute 48 wird geträumt; Strecken die noch gefahren werden wollen/sollen –
  • ab Minute 50 geht es um Kosten und Logistik bei großen und langen Rennen, hier am Beispiel des Race Across America
  • ab Minute 54 verlieren wir ein paar Sätze zu einem sehr bekannten Rennen, der Tour de France
  • ab Minute 56, über die Tour de France zum großen Thema Doping und Drogenkonsum
  • ab Minute 64 sprechen wir über Doping von Tieren und Wettkämpfe, bei denen Tiere beteiligt sind
  • ab Minute 65 nähern wir uns dem Ende des Gesprächs und sprechen über ein Leben mit Sport nach der aktiven Sportlerkarriere

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