Service: Newsletter!

Im letzten piratten-Solo bat ich um eure Hilfe, um Kommentare zur “Themen-Problematik”. Die Kommentare kamen prompt und die Mehrzahl von euch wünscht weiterhin überrascht zu werden. Überraschen ist einfach, aber was mache ich mit denen, die gern einen Hinweis auf die kommenden Folgen hätten? Mir kam die Idee, für diese Leute einen Newsletter einzurichten, den kann jeder nach Bedarf abonnieren. Allerdings, ein Newsletter, der nur einen einzigen Satz enthält, nämlich “in der nächsten Folge geht es um…” ist 1. langweilig und 2. den Aufwand nicht wert. Ich wollte also einen richtigen Newsletter schreiben. Aber, ich wollte auch nicht diejenigen benachteiligen, die sich weiter überraschen lassen wollen und hätte deshalb also zwei Newsletter anbieten müssen; einen mit Themeninfo, einen ohne. Wieder solcher Aufwand…

Eine elegante Lösung des eigentlichen Problems wollte mir nicht einfallen, aber die Idee euch einen Brief zu schreiben gefällt mir nach wie vor! Ende vom Lied: In Zukunft werde ich euch Briefe schreiben. Ihr schreibt mir ja auch, da schreibe ich doch gern zurück. “Schreib halt einen Eintrag im Blog!” werden jetzt einige denken. Ja, könnte ich, ist aber unpersönlich und ich weiss nicht ob überhaupt jemand die Einträge liest. Ausserdem finde ich es hübscher meine Briefe direkt an euch, meine Hörer, zu richten, nicht an das gesamte Internet.

Was will ich euch schreiben? Ich dachte mir, meine Briefe könnten eine Ergänzung zu gesendeten Episoden darstellen. Im kurzen Vorspann vor den Episoden lassen sich viele Dinge nicht gut platzieren und solo-Episoden sollen ja ihre persönliche Note nicht verlieren, weil ich sie mit Feedback-Besprechungen, Flattr-Transparenz und ähnlichem überlade. Deshalb also Briefe; Platz für meine Antworten auf eure Fragen, Reaktionen auf Feedback, vielleicht Fotos, Empfehlungen usw.

Solltet ihr diesen Newsletter abonnieren wollen und aber Angst haben, dass ihr in Zukunft von mir mit Post zugeschüttet werdet, kann ich euch beruhigen – es wird höchstens 1x im Monat ein Brief bei euch eintrudeln. Sobald ich mir überlegt habe, wie ich die Newsletter-Abofunktion hier im Blog einbinden möchte, könnt ihr abonnieren (ich gebe via Twitter/ADN Bescheid) und erhaltet in der Folge meine Briefe an euch. Damit nun nicht diejenigen benachteiligt werden, die Mail grundsätzlich doof finden und aber doch auch wissen wollen was ich euch zu berichten habe, werden die Texte als PDF auch zum Download angeboten, jedoch vermutlich nicht so zeitnah wie der Empfang via Mail…

Und jetzt muss ich auf die Baustelle, so wahnsinnig viele warme und zum Lehmbau geeignete Sommertage wird es wohl nicht mehr geben.

Arbeit, Arbeit. Peon: Yvonne

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